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Wir wollen wissen, dass es sich lohnt, unser Geld und unsere Zeit in etwas zu investieren – und wenn wir sehen, dass jemand, den wir respektieren und mit dem wir uns identifizieren können, diese Sache benutzt, glauben wir, dass es auch bei uns funktionieren würde. Auf TikTok Geld zu verdienen wird beispielsweise immer populärer. Glaubwürdiges Fachwissen funktioniert beim Influencer werden sicherlich, aber das gilt auch, wenn man einfach ein echter Mensch ist. Das Teilen von ehrlichen und informativen Inhalten und die Transparenz darüber, wer Sie sind und woran Sie glauben, sind die Bausteine der Influencer-Branche.

Das bedeutet für Sie, dass Sie nicht erst eine riesige Fangemeinde aufbauen müssen, bevor Sie mit der Gestaltung Ihrer Influencer-Karriere beginnen können. Mit einer starken Nische und einer klaren Strategie können Sie die Zusammenarbeit mit Marken bereits mit tausend Followern beginnen. Dann sind Sie perfekt aufgestellt, um Ihre persönliche Marke aufzubauen und die Stufen zum Micro-Influencer, Mid-Tier-Influencer und darüber hinaus aufzusteigen!

Was ist Ihre Nische – zum Influencer werden?

Wenn Sie Ihre Reise als Social-Media-Influencer beginnen, ist es entscheidend, Ihre Nische zu identifizieren und die Gespräche zu verstehen, an denen Sie teilnehmen. Ihre Nische hebt Sie von anderen Influencern ab und verschafft Ihnen einen festen Platz in der von Ihnen gewählten Branche.

Ihre Nische ist eng mit Ihrer Zielgruppe verbunden. Für wen sind Ihre Inhalte gedacht? Welchen Nutzen haben sie davon? Was sind ihre persönlichen Wünsche, Herausforderungen, Ziele, Ängste und Hoffnungen?

Sie könnten zum Beispiel ein Influencer werden in der Beauty-Branche, mit einer Nische für cruelty-free Make-up und einer Zielgruppe von sozial bewussten und/oder veganen Millennial- und Gen Z-Frauen.

Graben Sie tief und werden Sie spezifisch! Anstatt sofort die für Sie offensichtlichste Nische und Zielgruppe zu wählen, nehmen Sie sich die Zeit, herauszufinden, wo Sie als Einzelperson den größten Einfluss haben können.

Influencer werden mit der richtigen Umsetzung Ihrer Nische

Schauen Sie sich die grundlegenden Elemente an, die Ihnen zur Verfügung stehen. Dazu könnten gehören:

  • die Inhaltsformate, die Sie haben (z. B. Fotografie, Video, Audio)
  • die verfügbaren Plattformen, auf denen Sie Inhalte veröffentlichen können
  • Ihr vorhandenes Wissen, Ihre Erfahrung und Ihre Qualifikationen
  • Lernmöglichkeiten, um Ihr Wissen zu erweitern
  • Ihr einzigartiger Einblick in Ihre Nische
  • Ihre Leidenschaft – die Sache, an die Sie wirklich glauben und die Sie mit anderen teilen möchten
  • was Ihr Publikum braucht oder will
  • Erstellen Sie eine umfassende Liste von Elementen und beginnen Sie dann zu spielen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Möglichkeiten, sich Ihrer Nische zu nähern und finden Sie einen Blickwinkel.

Welche Social Media Plattform ist die richtige für Sie?

Es gibt eine wachsende Anzahl von Social-Media-Kanälen, die für neue Influencer zur Verfügung stehen. Um ein erfolgreicher Influencer zu werden, müssen Sie den richtigen für Ihre Nische, beispielsweise Musik und Ihr Publikum auswählen.

Die erste Frage lautet: Wo hält sich Ihr Zielpublikum gerade online auf? Gehen Sie dorthin!

Im Jahr 2019 haben sowohl Instagram als auch LinkedIn jeden Monat eine wachsende Anzahl von Nutzern. Facebook und Twitter sind immer noch beliebt; und zu den aufstrebenden neuen Plattformen gehören TikTok und Twitch.

Für Influencer ist Instagram derzeit der König. Atemberaubende 93 % der Social-Media-Influencer nutzten 2018 Instagram als ihre primäre Plattform. Instagram eignet sich besonders für Beauty-, Mode- und Lifestyle-Influencer.

Bis vor kurzem wurde LinkedIn nicht oft in Influencer-fokussierte Inhalte einbezogen. Aber LinkedIn-Influencer, häufiger als Thought Leaders bezeichnet, machen sich auf der Plattform sehr gut. Sie neigen dazu, glaubwürdige Expertise und Offline-Berufserfahrung in ihren Branchen zu haben. Influencer mit einer Nische in den Bereichen Technologie, Karriere, B2B, Coaching oder berufliche Entwicklung passen am ehesten zum professionellen Vibe von LinkedIn.

TikTok ist eine Kurzform-Videoplattform, die seit 2018 schnell gewachsen ist, wobei 60 % der Nutzer unter 30 Jahre alt sind. Forscher erwarten, dass eine wachsende Anzahl von Marken ihre Gen Z-Marketingbemühungen in den kommenden Monaten auf TikTok fokussieren wird, so dass es die perfekte Plattform für einen neuen Influencer sein könnte, um für Furore zu sorgen.

Und Twitch ist eine Social-Media-Plattform, die bei Gamern beliebt ist – aber auch Nicht-Gaming-Marken fangen gerade an, Influencer-Marketing auf Twitch zu testen, und das mit großem Erfolg.

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Musik im Alltag

Es gibt viele Studien, die versuchen, herauszufinden, wie Musik den menschlichen Geist beeinflusst. Warum mögen verschiedene Menschen verschiedene Arten von Musik, welche Teile des Gehirns werden beeinflusst und was genau passiert dabei. Egal, ob auf Spotify, Apple Music oder anderen Streamingdiensten. Der Einfluss von Musik im Alltag steht fest. Die Frage ist nur, ob es positiv oder negativ ist und wie es die Gesellschaft auch in den vergangenen Jahren beeinflusst hat. 

Ausgelöste Emotionen beim hören von Musik im Alltag

Vielen ist es gar nicht bewusst, dabei ist es so einfach, Seine Stimmung anhand von Musik zu beeinflussen. Wenn wir uns zum Beispiel traurige Musik mit den entsprechenden Frequenzen anhören, beeinflusst das unsere eigenen Frequenzen und unsere Stimmung sinkt. Wenn Ihr also sowieso schon traurig seid, verstärken Lieder mit traurigen, depressiven Texten das Gefühl noch weiter. Besonders TikTok nimmt mit seiner Musik einen großen Einfluss auf unsere Stimmung.

Das Gleiche gilt aber auch für fröhliche, stimmungsvolle, bzw. schwungvolle Lieder. Die fröhliche Melodie erhöht Eure Frequenz und Ihr fühlt Euch schneller stressfrei und motiviert. Deshalb laufen auch bei Sportveranstaltungen immer Lieder mit einem peppigen Stil. Interessant ist, dass die Sportler dabei Ihren Atem und den Takt Ihrer Bewegungen dem Beat der Musik anpassen. Mehr zum dem Einfluss von Musik im Alltag, könnt Ihr Euch in diesem TED Talk anhören.

Musik im Alltag als Konzentrationshilfe

Entweder, die Menschen hören um die 8 Stunden, 2 Stunden oder so gut wie gar nicht Musik. Es gibt kein wirkliches Mittelmaß. Besonders Schüler und Studenten behaupten, dass Sie sich besser beim Lernen konzentrieren können, wenn Sie währenddessen Musik hören. Doch woran liegt das und stimmt das wirklich? Die beliebtesten Genres sind dabei Pop, Rap, Country und Alternative. Viele behaupten, dass Musik Sie in eine bestimmte Stimmung bringt und dafür sorgt, dass Sie Sich beim Lernen nicht langweilen.

Allerdings ist klassische Musik am Besten und soll sogar das Immunsystem stärken. Sie stimuliert das Gehirn, erhöht die Konzentration und ermöglicht den Stressabbau, da unter anderem nicht mit schrillen, elektronischen Tönen gearbeitet wird.

Musik als internationale Sprache

Musik ist eines der wenigen Dinge, die jeder versteht. Die universelle “Sprache” verbindet Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Kulturen. Sie hilft den Menschen dabei, Ihre kreative Seite zu entfalten und Ihre Gefühle auf eine ganz besondere Art und Weise zu verarbeiten. 

Auch wenn der Songtexte einen großen Teil eines Liedes spielt, ist die Melodie oftmals ausreichend, um eine Emotion rüberzubringen. Jeder versteht die unterschiedlichen Klänge und die dadurch ausgelösten Gefühle. 

Wenn Ihr den Text aber versteht, ist Euch vielleicht auch schonmal aufgefallen, dass Ihr Lieder als Ventil benutzt. Viele finden sich in den Texten wieder und erkennen unterdrückte Gefühle, die sie vorher nicht ausdrücken konnten, bzw. wofür sie keine Worte gefunden haben.

Wenn Ihr Euch noch mehr für die alles rund um die Musik, sowie die neuste Musik interessiert, dann schaut doch gerne mal auf unserem Blog vorbei.

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Im vergangenen Jahr hat sich TikTok zu einer monströsen Kraft in der Musikindustrie entwickelt. Die Plattform entdeckt nicht nur neue Influencer, sondern belebt auch alte Hits wieder und beeinflusst die Charts auf eine Weise, wie es nur wenige Plattformen getan haben. Das spiegelt sich auch in der Musik wieder, die von Künstlern heute released wird. Deshalb erklären wir Euch, wie TikTok die Musik beeinflusst.

3 Wege, wie TikTok die Musik beeinflusst

1. Musikalische Basis der Videos

Auch wenn es einige Videos gibt, in denen nur geredet wird, ist es auffällig, dass die meisten Musik wählen. Ob es Choreografien sind, Lip Syncs oder Challenges, die dazu gemacht werden. Jeder Trend basiert auf einem Lied. Aus diesem Grund gehen auch viele Lieder viral und alte Songs werden wieder ausgegraben. Junge Künstler sehen das als Chance, Ihre eigene Musik darüber zu promoten. Auf diese Weise bekommen viele eine Plattform, die normalerweise vielleicht einfach untergegangen wären.

2. Junges Publikum

Die Nutzer von TikTok sind größtenteils sehr jung und dementsprechend sehr beeinflussbar. Wenn also ein großer Influencer Seine Follower dazu auffordert, ein gewisses Lied anzuhören oder behauptet, ein Künstler ist der große neue Hit, dann sind die Chancen ziemlich hoch, dass die Follower das auch machen. Oftmals verbreiten diese dann auch, dass Künstler XY super ist. Somit ist der Einfluss von Influencern für viele Trends verantwortlich.

3. Schwungvolle Lieder

Viele Lieder, die heutzutage rausgebracht werden, sind dafür gemacht, auf TikTok viral zu gehen. Damit das funktioniert, achten die Künstler auf schwungvolle Melodien, zu denen Sie gut tanzen können. Das heißt, langsame Balladen haben eher weniger Chancen, bekannt zu werden. Viele Songs sind aus diesem Grund vom Inhalt nicht mehr so kreativ, sondern einfach gehalten. Ausnahmen gelten für manche Trends, wie mit dem neuen Lied von Olivia Rodrigo – drivers license. Wie sich das Ganze in der Zukunft entwickelt, wird auf jeden Fall noch spannend.

Ihr interessiert Euch für die besten Newcomer, weiteres rund um Musik oder auch neue Musik generell? Dann schaut doch gerne mal auf unserem Blog vorbei.

Zwei Giganten, wenn es um Streamingdienste für neue und alte Musik geht, sind Spotify und Apple Music. Beide sind ganz oben und es gibt immer wieder Streitereien darum, welche App denn besser ist. Wir schauen uns die beiden jetzt mal genauer an und entscheiden, ob Spotify oder Apple Music besser für den alltäglichen Gebrauch sind. Immerhin ist Musik das eine, was wirklich so ziemlich jeder hört.

Spotify oder Apple Music – Was spricht dafür, was dagegen?

Spotify

Mal abgesehen davon, dass Spotify für so ziemlich jeden verfügbar ist, währenddessen Apple Music nur für iPhone Nutzer zu gebrauchen ist, kann man Spotify auch kostenlos nutzen. Hier gibt es allerdings einige Einschränkungen, man kann nämlich nur shuffeln und keinen Song direkt auswählen. Mit Spotify Premium sieht das aber schon wieder anders aus. 

Die App ermöglicht es einem, Playlists mit Freunden zu teilen und gemeinsam zu erstellen. Auch könnt Ihr auf Radio klicken, wenn Euch ein Song gefällt. Dann werden Euch nämlich Lieder der gleichen Art angezeigt. Außerdem stehen dem Nutzer tausende von Playlists für nicht nur jedes Genre, sondern auch die unterschiedlichen Jahrzehnte und Newcomer zur Verfügung. Das einzige Manko ist das Design. Auch wenn Spotify versucht hat, das Ganze moderner zu gestalten, ist es immer noch eher langweilig und eintönig.

Apple Music

Apple Music kann nur gegen Bezahlung benutzt werden und ist auch nur für Apple Benutzer zugänglich. Wenn man allerdings dazu gehört, ist die App ziemlich praktisch. Mann kann die Musik nämlich mit allen Geräten verknüpfen und hat garantiert immer Zugang. Ein weiterer Pluspunkt ist das Design. Die App ist spielerisch gestaltet und mit seinen Farben und der Verwendung von Bildern ein wahrer Hingucker. Auch kann man bei Apple Music Live Radio hören und hat die Funktion, die Texte von Songs live mitzusingen oder lesen. Auch hier gibt es wieder verschiedene Playlists zur Auswahl. Ein Nachteil ist allerdings, dass man sich über die App nicht wirklich mit Freunden austauschen kann. Man hat also auch nicht die Möglichkeit, gemeinsam Playlists zu erstellen.

Was ist nun besser – Spotify oder Apple Music

Letztendlich hängt das Ganze von den Vorlieben des Nutzers ab. Wer kein Apple Nutzer ist oder viel Wert auf den Austausch mit Freunden legt, ist definitiv mit Spotify besser bedient. Wer allerdings gerne mitsingt oder mal Radio hört, ist mit Apple Music besser dran.

Für weitere Artikel rund um neue Musik und weiteres rund um Musik, schaut gerne auf unserem Blog vorbei.